DANKE!

 

Ein großes Dankeschön gilt unseren SängerInnen, die sich wochenlang auf das Chorkonzert #lebensgschicht vorbereitet haben und dabei zu einer kleinen großen Familie zusammengewachsen sind. 



Diese vielen Talente zusammenzutragen und ein Gesamtkunstwerk daraus zu machen schafft vor allem eine Person, unsere Chorleiterin Michi Wolf


 

DANKE sagen möchten wir dem Vorbereitungsteam, welches ein Jahr lang intensiv das Musikprojekt vorbereitet hat.

 Kathrin Fuchslueger

o   Miriam Deinhofer

o   Johannes Deinhofer

o   Theresa Dirtl

o   Karin Holzmann 



Für so einen großen und bunten Chor sind natürlich perfekt dazu abgestimmte Arrangements notwendig. Unterstützt haben uns mit ihrem Können:

o   Bettina Steinbauer

o   Walter Sitz

o   Johannes Peham

o   Anja Obermayer

o   Judith Fuchslueger

o   Miriam Deinhofer

o   Michaela Wolf



Für einen großartigen Sound und die passende Untermalung der SängerInnen sorgte unsere eigens zusammengestellte Schacherhof-Band. Unter der Leitung von Lukas Ehebruster waren Astrid Brückner, Raphael Ritt und David Kampmann dabei. 


Vielen Dank an Uschi Wolf, die mit ihrer Kamera stets zur Seite ist, wenn wir ein Foto brauchen. www.uschiwolf.at

Um das Projekt an die Öffentlichkeit zu bringen durften wir vier Lebensgeschichten vorab auf Plakaten abdrucken.
Familie Schallauer, Lydia und Markus, Philipp und Familie Kirchmayr haben uns super Lebensgeschichten präsentiert.


Sabine Wieser: Für unser Lied „Look at the world“ hat uns die Fotografin Sabine Wieser wunderschöne Bilder aus dem Mostviertel zur Verfügung gestellt. www.sabinewieser.com 



Um unser Gesangswerk ins rechte Licht zu rücken und eine geniale Stimmung zu erzeugen, hat sich Katharina Sperl nächtelang für uns ins Zeug gehaut.


Flo Holzer hat dafür gesorgt, dass Gesang, Band und die besondere Kirchenakustik in Einklang gebracht werden.


Damit das Chorkonzert nicht nur in unseren Köpfen in Erinnerung bleibt, hat Alois Zangl die schönsten Eindrücke in Kurzvideos festgehalten.



Herzlichen Dank an alle, die dort angepackt haben wo es gerade notwendig war und wir Unterstützung brauchten.